Christof Haslauer ist CEO (Geschäftsleitung) und Mitgründer der NativeWaves AG. Die Firma sitzt am Ludwig-Bieringer-Platz 1 in Himmelreich bei Salzburg. Sie entwickelt Technik für Live-Medien: Mehrere Video-, Audio- und Datenströme werden so verbunden, dass Zuschauer zwischen Perspektiven und Zusatzinformationen wechseln können.
Für Jugendliche von 10 bis 15 Jahren ist daran der Weg vom Schul- und Studienprojekt zum Medienprodukt interessant. Er verbindet Programmierung, Gestaltung, Sport, Ton, Daten und die Frage, wie eine App auf Fernseher und Handy verständlich bleibt.
Woran man die Arbeit in Salzburg konkret festmachen kann
Aktuelle Rolle und Standort
Die aktuelle NativeWaves-Unternehmensseite nennt Christof Haslauer als CEO (Geschäftsführung) und Mitgründer. Dort steht auch: NativeWaves wurde 2016 in Salzburg gegründet und ging 2019 in den kommerziellen Betrieb. Das Impressum von NativeWaves führt die NativeWaves AG, den Ludwig-Bieringer-Platz 1 in 5071 Himmelreich bei Salzburg und Haslauer als Geschäftsführer.
Diese beiden Seiten sind Eigenangaben des Unternehmens. Sie belegen Rolle, Adresse und die Darstellung der Firmengeschichte. Eine unabhängige Bewertung der Produktqualität liefern sie nicht.
FH-Ursprung und Startup Salzburg
Startup Salzburg ordnet NativeWaves den Bereichen MediaTech und CultTech zu. MediaTech bedeutet Technik für Medienproduktion und Mediennutzung. Die regionale Plattform nennt Christof Haslauer und Oliver Dumböck als Team und dokumentiert die Teilnahme an der FACTORY 2016/17.
Die FH Salzburg beschreibt den Ursprung ausführlicher. Haslauer und Dumböck entwickelten Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit weiter. Parallel zum Masterstudium nutzten sie ein Fellowship des FHStartup Centers. Die erste Idee sollte Kinofilme in verschiedenen Sprachen synchron abspielen. Rechtefragen und knappe Mittel führten später zum Schwerpunkt Live-Sport. Für die MotoGP 2019 nennt die FH eine Second-Screen-Lösung für ServusTV als ersten zahlenden Kunden. Second Screen heißt: Ein zweiter Bildschirm, etwa ein Handy, ergänzt die Übertragung am Fernseher.
Ein konkreter Produktfall aus 2021 und 2022
Eine Fallstudie von NativeWaves beschreibt die Zusammenarbeit mit B1 SmartTV ab 2021. Laut Unternehmensdarstellung startete die erneuerte Sportworld-Lösung 2022. Das Team arbeitete an Fernseh- und Handy-App, Bedienoberfläche, Anmeldung und dem technischen Hintergrundsystem. Die Fallstudie ist eine Eigenquelle. Sie zeigt konkrete Aufgaben, ersetzt aber keine unabhängige Erfolgsmessung.
Warum Jugendliche das interessieren könnte
Der Weg zeigt vier verschiedene Arbeitsbereiche in einem Produkt:
- Programmierer verbinden Bild, Ton und Daten.
- Gestalter planen Menüs und Abläufe für Fernbedienung und Touchscreen.
- Produktteams klären, welches Problem Zuschauer tatsächlich haben.
- Live-Teams prüfen, ob alle Signale zur richtigen Zeit ankommen.
Du kannst das ohne Firmenkontakt testen. Öffne bei einer Sportübertragung dieselbe Information auf Fernseher und Handy. Notiere, was schneller verständlich ist, wo du suchen musst und welche Daten du freiwillig teilen würdest. Diese kleine Analyse dauert 20 bis 30 Minuten und macht Medienproduktarbeit greifbar.
Wenn dich anschließend Ausbildung und Beruf interessieren, hilft der Guide Schule–Beruf in Salzburg beim Sortieren offizieller Beratungswege. Für einen praktischen Technikstart passt auch 3D-Druck und Maker in Salzburg. 3D-Druck bedeutet, dass ein Gerät Gegenstände Schicht für Schicht aus einem digitalen Modell aufbaut.
Wie du dort andocken kannst
Beginne mit einer Frage, die du selbst prüfen kannst: Wie sollten zwei Bildschirme zusammenarbeiten, damit eine Live-Übertragung übersichtlich bleibt? Zeichne zwei einfache Ansichten auf Papier. Markiere Hauptbild, Zusatzkamera, Statistik, Tonwahl und Zurück-Schaltfläche.
Prüfe danach mit deinen Eltern einen passenden nächsten Lernschritt:
- Ist das Angebot ausdrücklich für dein Alter offen?
- Gibt es einen Termin, einen Preis und eine verantwortliche Begleitperson?
- Welche Konten, Bilder oder persönlichen Daten werden gebraucht?
- Wie viel Bildschirmzeit ist vorgesehen und gibt es praktische Teamarbeit?
- Ist der Termin aktuell auf einer offiziellen Seite bestätigt?
Der Firmensitz ist keine offene Besuchsadresse für Jugendliche. Eine Firmenwebsite ist auch keine Einladung zu einem Praktikum. Besuche, Kurse, Schnuppertage und Jobs brauchen jeweils eine aktuelle öffentliche Ausschreibung oder eine bestätigte Ansprechstelle.
Was hier wichtig ist, damit der Text ehrlich bleibt
Stand 22.07.2026 führen die aktuellen NativeWaves-Seiten Christof Haslauer als CEO und Mitgründer. Die FACTORY-Teilnahme gehört zu 2016/17. Der kommerzielle Start und die ServusTV-MotoGP-Spur gehören zu 2019. Die B1-Zusammenarbeit begann laut Firmenfallstudie 2021; die beschriebene Lösung startete 2022.
Die Quellen dokumentieren einen Firmen- und Ausbildungsweg. Sie belegen kein aktuelles Jugendangebot und keine Zusage für Besuche oder Praktika. Firmenfallstudien beschreiben Projekte aus Sicht des Anbieters. Private Angaben und persönliche Kontaktwege bleiben außerhalb dieses Profils.
Fazit
Christof Haslauers öffentlicher Salzburg-Weg verbindet Bachelorarbeit, FHStartup-Unterstützung und konkrete Live-Medienprodukte. Der nützlichste erste Schritt ist eine eigene kleine Produktanalyse. Danach können Jugendliche und Eltern einen passenden Lernweg nach Alter, Kosten, Begleitung, Datenschutz (Regeln für persönliche Daten) und Aktualität prüfen.
